<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Violeta Parra</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Violeta_Parra"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Violeta_Parra rootpage-Violeta_Parra skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Violeta Parra</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Violeta del Carmen Parra Sandoval</b> (* <a href="4._Oktober" title="4. Oktober">4. Oktober</a> <a href="1917" title="1917">1917</a> in <a href="San_Carlos_(Chile)" title="San Carlos (Chile)">San Carlos</a> in der Provinz Ñuble, <a href="Regi%C3%B3n_del_B%C3%ADo-B%C3%ADo" class="mw-redirect" title="Región del Bío-Bío">Región del Bío-Bío</a>, <a href="Chile" title="Chile">Chile</a>; † <a href="5._Februar" title="5. Februar">5. Februar</a> <a href="1967" title="1967">1967</a>) war eine <a href="Chile" title="Chile">chilenische</a> <a href="Folklore" title="Folklore">Folklore</a>-Musikerin und <a href="Bildende_Kunst" title="Bildende Kunst">bildende Künstlerin</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Biografie">Biografie</h2></div>
<p>Ihr Vater war Musiklehrer, von ihrer Mutter hörte sie traditionelle Volkslieder, die sie auf der Gitarre begleitete. Während ihrer Kindheit lebte Violeta mit acht Geschwistern auf dem Land in Armut. Tiefe Furchen und Narben in ihrem Gesicht zeugten von einer Pockenerkrankung während ihrer Kindheit. Im Alter von neun Jahren erlernte Parra Gitarre und Gesang und mit zwölf Jahren komponierte sie ihre ersten Lieder. Sie erfuhr eine Lehrerausbildung in einer staatlichen Schule in <a href="Santiago_de_Chile" title="Santiago de Chile">Santiago</a>. In dieser Zeit komponierte sie <a href="Bolero_(Musikstil)" title="Bolero (Musikstil)">Boleros</a>, <a href="Corrido" title="Corrido">Corridos</a> und Tonadas und trat in Bars, kleinen Tanzsälen der Stadtviertel, beim Zirkus und in Freizeiteinrichtungen auf.
</p><p>1938 heiratete Parra Luis Cereceda. Mit ihren gemeinsamen Kindern, Isabel Parra und Ángel Parra, leistete sie große Teile ihrer musikalischen Arbeit. Sie wurde Mitglied der Kommunistischen Partei Chiles und unterstützte 1944 aktiv deren Präsidentschaftskandidaten, Gabriel González Videla, und trat mit spanischen Liedern aus dem Repertoire von Lolita Torresa und Imperio Argentinaa auf. Nach der Trennung von ihrem Mann im Jahr 1948 kehrte sie mit den Kindern zur Mutter zurück und sang in Bars und Kneipen der Stadt.
</p><p>1949 heiratete sie einen Tischler und Operntenor und bekam mit ihm zwei Töchter.
</p><p>Im Jahr 1954 trat Parra auf dem Internationalen Jugend- und Studentenfestival in <a href="Warschau" title="Warschau">Warschau</a> auf, besuchte die <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a> und verbrachte zwei Jahre in <a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreich</a>. Dort nahm sie ihre ersten Langspielplatten auf, auf denen sich auch Eigenkompositionen fanden. Sie nahm vielseitige Kontakte zu europäischen Künstlern und Intellektuellen auf, bevor sie nach Chile zurückkehrte, um ihre kreative Arbeit wieder aufzunehmen. Während dieser Zeit starb ihre jüngste Tochter, dies führte zur Trennung von ihrem zweiten Mann. Durch eine Hepatitiserkrankung am Konzertieren gehindert, malte sie und befasste sich auf künstlerischem Niveau mit Töpfern und Stickerei. Auf Einladung einer Universität reiste sie in den Norden des Landes, wo sie <a href="Dichterlesung" class="mw-redirect" title="Dichterlesung">Dichterlesungen</a>, Folklore-, Schreib- und Malkurse gab und Ausstellungen ihrer Werke organisierte.
</p><p>An ihrem 43. Geburtstag lernte Parra den 24-jährigen Schweizer Musiker Gilbert Favre kennen. Es entwickelte sich eine intensive, auch schwierige Beziehung mit Trennungen und Versöhnungen.
</p><p>Auf Einladung der <a href="Weltfestspiele_der_Jugend_und_Studenten" title="Weltfestspiele der Jugend und Studenten">Weltfestspiele der Jugend und Studenten</a> in <a href="Finnland" title="Finnland">Finnland</a> unternahm Parra mit ihren Kindern eine Tournee, die sie durch die UdSSR, Deutschland, <a href="Italien" title="Italien">Italien</a> und Frankreich führte, wo sie drei Jahre in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a> von Beiträgen für Radio und Fernsehen, Auftritten in Immigrantenvierteln und Dichterlesungen bei der <a href="UNESCO" title="UNESCO">UNESCO</a> für das Theater der Vereinten Nationen lebte. Sie gab eine Serie von Konzerten in <a href="Genf" title="Genf">Genf</a> und stellte ihre Plastiken aus. 1964 wurde ihrem bildnerischen Werk als erste lateinamerikanischen Künstlerin im Pavillon Marsan im Pariser Louvre eine Einzelausstellung gewidmet.
</p><p>1965 wirkte sie in der <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> an einem Dokumentarfilm über ihr vielseitiges Schaffen mit. Nach ihrer Rückkehr nach Chile nahm sie an der <i>Peña de los Parras</i> ihrer Kinder Isabel und Ángel in der Calle Carmen 340 in Santiago teil, wo sie kurz darauf <i>La Carpa de la Reina</i> (Spanisch für „das Zelt im Bezirk La Reina“) als Kunstzentrum einweihte. Peña bedeutet <i>Fels</i>, aber auch <i>Stammtisch</i> und steht in Chile für kulturell-politische Gemeindefeiern, bei denen Gesangswettbewerbe aller Generationen solo und als Chor, mit und ohne instrumentale Begleitung häufig im Mittelpunkt stehen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1966 reiste Parra nach <a href="Bolivien" title="Bolivien">Bolivien</a>, konzertierte im Süden Chiles und nahm zusammen mit ihren Kindern weitere Platten auf. Sie kehrte nach Santiago zurück, um ihre Arbeit in La Carpa fortzusetzen. Abends trat sie dort auf, sang und begleitete sich dabei auf der Gitarre und servierte ihren Gästen selbstgekochte Gerichte. Dort lernte der Schauspieler und Regisseur <a href="V%C3%ADctor_Jara" title="Víctor Jara">Víctor Jara</a> ihr Werk und sie selbst kennen, Ángel Parra drückte ihm eine Gitarre in die Hand und ließ ihn Volkslieder seiner Heimat und eigene Kompositionen vortragen.
</p><p>Parra beging acht Monate vor ihrem 50. Geburtstag, am 5. Februar 1967, <a href="Suizid" title="Suizid">Suizid</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Violeta Parras bildende Kunst fand anfänglich in ihrem Heimatland wenig Beachtung, bis ihre Ausstellungen im <a href="Louvre" title="Louvre">Louvre</a> in Paris zu sehen waren. Viele ihrer Plastiken und Ölgemälde, die sie zwischen 1954 und 1965 in Santiago, <a href="Buenos_Aires" title="Buenos Aires">Buenos Aires</a>, Paris und Genf geschaffen hatte, sind heute Teil der <i>Stiftung Violeta Parra</i>, die von Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens Chiles geschaffen wurde, um ihr Erbe freizukaufen und zu schützen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Angeregt durch ihren Bruder <a href="Nicanor_Parra" title="Nicanor Parra">Nicanor Parra</a>, begann Parra ab 1952, Volksmusik aus den ländlichen Zonen zu dokumentieren. Diese Sammlung entdeckte die Poesie und das Volkslied aus den ziemlich verschiedenen Regionen Chiles. Diese Arbeit förderte den enormen verborgenen Reichtum der Traditionen zu Tage, die zur chilenischen Kultur verschmolzen waren. Von hier begann sie ihren Kampf gegen die stereotype ausländische Musik und leitete mit ihren Liedern, <i><a href="Dezime_(Verslehre)" title="Dezime (Verslehre)">Décimas</a></i> und Instrumentalmusik eine Renaissance der authentischen Volkskultur ein.
</p><p>Parra schuf die Basis für <i>La <a href="Nueva_canci%C3%B3n" class="mw-redirect" title="Nueva canción">Nueva Canción</a> Chilena</i>, die Neue Gesangsbewegung Chiles, die die chilenische Folkloremusik erneuerte. Diese Bewegung breitete sich in den sechziger und siebziger Jahren in Chile aus. Da sie folkloristische Musikelemente mit religiösen Formen und Inhalten der Protestbewegung und Sozialkritik der sechziger Jahre vereinte, wurde sie der Kopf einer mächtigen kulturellen Strömung und erfasste das ganze Land. Sie wurde auch nach dem <a href="Putsch_in_Chile_1973" title="Putsch in Chile 1973">Putsch in Chile 1973</a> für viele eine Symbolfigur für das unter der <a href="Milit%C3%A4rdiktatur" title="Militärdiktatur">Militärdiktatur</a> leidende und kämpfende Chile, das seine Rückkehr zur Demokratie erreichte.
</p><p>2011 verfilmte der chilenische Regisseur <a href="Andr%C3%A9s_Wood" title="Andrés Wood">Andrés Wood</a> mit dem Spielfilm <i>Violeta se fue a los cielos</i> das Leben Parras mit Francisca Gavilán in der Titelrolle.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gracias_a_la_vida">Gracias a la vida</h2></div>
<p>Kurz vor ihrem Tod schuf Violeta Parra das Lied <i>Gracias a la vida</i> (‚Dank an das Leben‘),<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das als eine Säule der lateinamerikanischen <i><a href="Nueva_canci%C3%B3n" class="mw-redirect" title="Nueva canción">Nueva Canción</a></i> (spanisch: ‚Neues Lied‘) gilt. Zuerst wurde es in <i>Últimas Composiciones</i> (1966) verlegt, dem letzten Album Parras. Der Titel wurde in der <a href="Lateinamerikanische_Musik" title="Lateinamerikanische Musik">lateinamerikanischen Musik</a> vielfach neu interpretiert und international rezipiert. Neben der Version von <a href="Mercedes_Sosa" title="Mercedes Sosa">Mercedes Sosa</a> ist vor allem die Interpretation von <a href="Joan_Baez" title="Joan Baez">Joan Baez</a> bekannt; weitere Aufnahmen stammen zum Beispiel von <a href="Holly_Near" title="Holly Near">Holly Near</a>, <a href="Elis_Regina" title="Elis Regina">Elis Regina</a>, <a href="Nana_Mouskouri" title="Nana Mouskouri">Nana Mouskouri</a>, <a href="Richard_Clayderman" title="Richard Clayderman">Richard Clayderman</a> und <a href="Yasmin_Levy" title="Yasmin Levy">Yasmin Levy</a>.
</p><p>Im deutschsprachigen Raum erfreut sich das Lied durch eine Nachdichtung („Liebes Leben, Danke!“, 1990)<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> des Musikers <a href="Gerhard_Sch%C3%B6ne" title="Gerhard Schöne">Gerhard Schöne</a> anhaltender Beliebtheit. Eine weitere Übertragung liegt von <a href="Heinz_Kahlau" title="Heinz Kahlau">Heinz Kahlau</a> vor; sie beginnt mit der Textzeile „Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben“.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Manfred_Maurenbrecher" title="Manfred Maurenbrecher">Manfred Maurenbrecher</a> veröffentlichte auf seiner CD <i>Ende der Nacht</i> 2004 eine weitere deutsche Fassung des Liedes. <a href="Konstantin_Wecker" title="Konstantin Wecker">Konstantin Wecker</a> veröffentlichte seine Version <a href="Musikjahr_2017" title="Musikjahr 2017">2017</a> auf dem Album <i><a href="Poesie_und_Widerstand" title="Poesie und Widerstand">Poesie und Widerstand</a>.</i>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Diskographie">Diskographie</h2></div>
<ul><li>1956: Guitare et Chant: Chants et Rhythms du Chili</li>
<li>1957: Canto y Guitarra (El Folklore de Chile, Vol. I)</li>
<li>1958: Acompañada de Guitarra (El Folklore de Chile, Vol. II)</li>
<li>1958: La Cueca Presentada por Violeta Parra (El Folklore de Chile, Vol. III)</li>
<li>1958: La Tonada Presentada por Violeta Parra (El Folklore de Chile, Vol. IV)</li>
<li>1960: Toda Violeta Parra (El Folklore de Chile, Vol. VIII)</li>
<li>1961: Violeta Parra en Argentina</li>
<li>1962: Los Parra de Chile</li>
<li>1965: Recordando a Chile (Una Chilena en París)</li>
<li>1965: Carpa de La Reina</li>
<li>1966: Las Últimas Composiciones</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Patricio Manns: <i>Violeta Parra</i>, Ediciones Jucar, 1978, ISBN 84-334-2034-8</li>
<li>Albrecht Moreno : „Violeta Parra and 'La Nueva Canción Chilena.'“ in: <i>Studies in Latin American Popular Culture</i> 5 (1986): 108–26.</li>
<li>Angél Parra: <i>Violeta se fue a los cielos</i> Verlag Catalonia, 2006, ISBN 978-956-8303-35-8.</li>
<li><a href="Omar_Saavedra_Santis" title="Omar Saavedra Santis">Omar Saavedra Santis</a>: Die Schönheit einer Hässlichen : Violeta Parra, 40 Jahre nach ihrem Tod; eine Verbeugung. In: ila. Zeitschrift der Informationsstelle Lateinamerika, 2007, Oktober, S. 49–53</li>
<li>Fernando Saez Garcia: <i>La Vida Intranquila: Violeta Parra Biografia Esencial</i> (Taschenbuch), Verlag Sudamericana, 2001, ISBN 956-262-092-1</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Film">Film</h2></div>
<ul><li><i>Violeta Parra</i> (Originaltitel: <i>Violeta se fue a los cielos</i>). Regie: <a href="Andr%C3%A9s_Wood" title="Andrés Wood">Andrés Wood</a>. Hauptdarstellerin: Francisca Gavilán. Chile 2011.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Violeta_Parra?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Violeta Parra</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/violeta-parra/"><i>Violeta Parra.</i></a> In: <i><a href="FemBio" title="FemBio">FemBio. Frauen-Biographieforschung</a></i> (mit Literaturangaben und Zitaten).</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.violetaparra.scd.cl/">Violeta Parra (in Spanisch)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nuevacancion.net/violeta/">Diskographie (in Spanisch)</a></li>
<li>Anne Herrberg: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/violetaparra100.html"><i>04.10.1917 - Geburtstag der Künstlerin Violeta Parra</i></a> <a href="WDR" class="mw-redirect" title="WDR">WDR</a> <a href="ZeitZeichen_(H%C3%B6rfunksendung)" class="mw-redirect" title="ZeitZeichen (Hörfunksendung)">ZeitZeichen</a> vom 4. Oktober 2012 (Podcast)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Heute gibt es viele Peñas nicht nur in Chile, sondern seit der Flucht vieler Chilenen zur Zeit der Diktatur <a href="Augusto_Pinochet" title="Augusto Pinochet">Augusto Pinochets</a> auch in anderen Ländern Amerikas, in Europa und Australien.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20111011205153/http://www.violetaparra.cl/">www.violetaparra.cl</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 11. Oktober 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). Abgerufen am 5. April 2024.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nanamouskouri.de/gracias.htm">spanischer Text auf der Homepage von Nana Mouskouri</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://lyricstranslate.com/de/gerhard-sch%C3%B6ne-liebes-leben-danke-lyrics.html">Textfassung von Gerhard Schöne</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Liederbaum, Lied 89, kunterbundedition, 3. Aufl. 2005, ISBN 3-7957-5655-3</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150402111156/http://naturundlesen.npage.de/l_e_b_e_n_22083844.html">Textfassung von Heinz Kahlau</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. April 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). Abgerufen am 5. April 2024.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118789732">118789732</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n79077233">n79077233</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/98832002/">98832002</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-06" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Violeta_Parra&oldid=261291901">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>